Tag 7: Slowakische Tatra

Slowakische Tatra und weiter in Richtung ungarische Grenze
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Reisekarte

Slowakische Tatra

Wir begannen den heutigen Abschnitt mit der Überquerung der slowakischen Grenze und einer Fahrt durch einige schöne Bergferienorte unterhalb der Slowakischen Tatra. Diese Orte sind sehr schön und wirken nicht überlaufen. Von dort aus sieht die Slowakische Tatra wirklich majestätisch aus.

Blick auf die Slowakische Tatra von Tatranská Lomnica
Die slowakischen Ferienorte unter der Tatra sind sehr schön
Die Ferienorte sind nicht überlaufen

Wir fuhren weiter nach Štrbské Pleso. Dieser Ferienort liegt auf 1.300 Metern über dem Meeresspiegel. Er wirkt nicht so luxuriös wie die Orte, die wir zuvor gesehen hatten, muss aber sehr beliebt sein, denn wir sahen zahlreiche Menschen, die zum Wandern hierher kamen.

Štrbské Pleso bietet auch einen Sky Walk

Mit dem Motorrad unterhalb der Slowakischen Tatra zu fahren, ist ein großartiges Erlebnis. Die Straße ist breit und kurvenreich, der Asphalt in gutem Zustand und erlaubt ein zügigeres Fahrtempo.

Reise durch die Mittelslowakei

Nach Štrbské Pleso führte die Straße bergab und wir fuhren durch die ländliche Gegend. Als wir durch Liptovský Hrádok kamen, entdeckte ich eine Burg und machte einen kleinen Umweg, um sie zu besichtigen.

Die Burg ist recht klein. Wir kauften Eintrittskarten und erkundeten sie. Dort gibt es eine Waffensammlung sowie eine große numismatische Sammlung.

Die Burg in Liptovský Hrádok
Die Burg in Liptovský Hrádok
Die Burg in Liptovský Hrádok
Numismatische Sammlung

Die Region rund um Banská Bystrica scheint eine lange Tradition der Eisen- und Stahlproduktion zu haben. Allerdings bin ich mir nicht sicher, wie bedeutend dieser Industriezweig heute noch ist, da die Industrieanlagen nicht in bestem Zustand zu sein scheinen.

Die Mittelslowakei hat eine Tradition der Eisen- und Stahlproduktion

Banská Bystrica ist jedoch eine recht große und moderne Stadt.

Südslowakei

Die Landschaft im Süden ist von sanften Hügeln und landwirtschaftlich genutzten Flächen geprägt. Das Wetter war sonnig und heiß, knapp unter 30 Grad Celsius.

Krupina in der Südslowakei

Am späten Nachmittag erreichten wir Hokovce, wo wir ein Apartment reserviert hatten. Nach dem Auspacken kauften wir einige Lebensmittel für den nächsten Tag und suchten uns ein Restaurant zum Abendessen. Ich war überrascht, wie wenige Menschen Englisch sprechen – selbst die jüngeren. Dasselbe ist mir auch in Polen aufgefallen.

Heute legten wir 294 km zurück. Die gesamte Reise umfasst bisher 1.477 km.

Bildergalerie

Kurze Videoclips