Tag 13: Meteora-Klöster und Fahrt nach Igoumenitsa

Meteora-Klöster am Morgen, Fahrt nach Igoumenitsa am Nachmittag
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Reiseroute

Erkundung der beeindruckenden Meteora am Morgen

Wir buchten eine morgendliche Tour zu den Meteora-Klöstern, die auf eindrucksvollen Felsformationen errichtet wurden. Einige davon sind wirklich außergewöhnlich. Der Guide erklärte uns, dass es Jahrzehnte gedauert hat, das Baumaterial auf die Felsen hinauf zu transportieren. Heute zählen diese Klöster zu den wichtigsten touristischen Attraktionen.

Der Morgen begann mit tief hängenden Wolken, was bedeutete, dass wir möglicherweise nicht viele Fotos machen konnten. Zum Glück besserte sich das Wetter, sodass wir beeindruckende Aufnahmen machen konnten.

Der Ausflug zu den Klöstern begann mit tief hängenden Wolken
Kloster in den Wolken
Selfie vor dem Kloster
Ein weiteres Kloster in der Ferne
Natürliche Schönheit und architektonisches Wunder

Zurück nach Kalampaka

Am frühen Nachmittag kehrten wir nach Kalampaka zurück, um uns die Stadt noch etwas genauer anzusehen.

Blick von Kalampaka auf die Felsformationen
Stadtzentrum von Kalampaka

Auf dem Weg nach Igoumenitsa

Nachdem wir das Motorrad gepackt hatten, machten wir uns auf den Weg nach Igoumenitsa. Die erste Hälfte der Strecke führte uns über kurvenreiche Bergstraßen. Es gab recht viel Verkehr, auch Lkw, aber die Straße war breit und das Überholen problemlos. Die zweite Hälfte der Strecke verlief über die Autobahn.

Am späten Nachmittag erreichten wir Igoumenitsa, fanden das Hotel, erkundeten die Stadt zu Fuß, genossen einen schönen Sonnenuntergang, fanden ein Restaurant und aßen zu Abend.

Spaziergang am späten Nachmittag in Igoumenitsa
Sonnenuntergang in Igoumenitsa

Check-in für die Fähre

Das Hotelpersonal war sehr freundlich und hilfsbereit. Der Rezeptionist erklärte uns, wo wir für die Fähre einchecken müssen, was uns am Morgen etwa eine Stunde ersparte: Statt um 2:30 Uhr am Hafen anzukommen, konnten wir nun um 3:30 Uhr dort sein.

Eine weitere interessante Begegnung

In der Garage stand eine alte BMW K100 mit französischen Kennzeichen. Wir trafen auch ihren Besitzer: Jose aus Frankreich erzählte uns, dass das Motorrad 37 Jahre alt ist. Er besitzt es seit 20 Jahren und hatte in dieser Zeit keinerlei Probleme damit. Für seine Zeit war es ein sehr fortschrittliches Motorrad, und selbst heute sieht es gut aus und fährt sich hervorragend. Es war bereits mit ABS ausgestattet.

Begegnung mit Jose aus Frankreich und seiner ikonischen BMW K100

Der Gesamtkilometerzähler blieb in Igoumenitsa bei genau 3471 Kilometern stehen.

Bildergalerie

Kurze Videoclips