Tag 11: Athen erkunden

Besichtigungstag
Zuerst mussten wir herausfinden, wie wir von Piräus, wo sich unser Apartment befand, nach Athen gelangen. Wir waren in der Nähe des Bahnhofs, daher fuhren wir drei Stationen mit dem Zug, dann weitere fünf Stationen mit der Metro und kamen direkt vor dem Akropolis-Hügel an. Eine Tageskarte für den gesamten öffentlichen Verkehr kostet 4,10 €. Die Kombination aus Zug und Metro ist die schnellste Art, sich in der Stadt fortzubewegen, da sie nicht vom Verkehr abhängig ist.
Die Akropolis
Für den Besuch der Akropolis benötigt man ein Ticket, und wenn man mehr möchte, kann man auch eine geführte Tour buchen. Wir haben eine App mit einer geführten Tour heruntergeladen, die uns bei der Orientierung geholfen hat. Der Eintritt zur Akropolis ist an einigen nationalen Feiertagen und bestimmten anderen Tagen kostenlos, darunter auch das letzte Wochenende im September, als wir dort waren. Wir benötigten dennoch ein Ticket und bekamen eine Einlasszeit zugewiesen, mussten aber nichts bezahlen. Aufgrund des freien Eintritts war die Besucherzahl enorm. Wir mussten etwa 45 Minuten warten, bis wir eintreten durften.
Der Akropolis-Hügel ist beeindruckend. Die Bauwerke sind außergewöhnlich, und Restaurierungsarbeiten finden ständig statt, um dieses kulturelle Erbe zu bewahren.

Das Amphitheater unterhalb des Akropolis-Hügels (siehe Bild unten) wurde restauriert und dient heute als Veranstaltungsort für moderne Künstler. Plácido Domingo, José Carreras und viele andere sind hier aufgetreten.

Jedes Gebäude auf dem Akropolis-Hügel hat seine eigene Geschichte und Bedeutung. Es ist fast surreal zu bedenken, wie viele Menschen diesen Ort von der Antike bis heute besucht haben und wie viele Ereignisse sich hier abgespielt und die Geschichte beeinflusst haben.


Hop-on-Hop-off-Stadtrundfahrt
Wir buchten eine Stadtrundfahrt mit dem Bus und sahen einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Athens. Das Stadtzentrum ist recht sauber und gut gepflegt.
Wir stiegen zwei Haltestellen vor dem Ende der Tour aus und erkundeten dieses Gebiet zu Fuß. Der malerischste Teil der Stadt war Plaka, wo wir durch die Straßen spazierten, zu Abend aßen und anschließend zur Metrostation weitergingen, um nach Hause zu fahren. Als wir ankamen, war es bereits dunkel.




Bildergalerie
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Das Theater unterhalb der Akropolis -

Das Amphitheater, das noch immer für Konzerte genutzt wird -

Der Parthenon ist die Hauptattraktion auf dem Akropolis-Hügel -

Posieren vor dem Parthenon -

Kurze Pause, im Hintergrund der Athenatempel -

Athen erstreckt sich, soweit das Auge reicht -

Ein weiterer Blick auf Athen von der Akropolis -

Blick auf die Akropolis aus einem Park -

Noch ein Blick auf die Akropolis aus einem Park -

Wachablösung, Blick von der Hop-on-Hop-off-Tour -

Spaziergang durch die Straßen des Viertels Plaka in Athen -

Weiße Häuser im Viertel Plaka -

Weitere Häuser im Viertel Plaka -

Restauranttische auf der Treppen -

Olympiastadion in Athen -

Kettenschmierung am Abend -

Blick auf die Akropolis auf dem Hügel