Tag 4: Besichtigung von Kopenhagen

Erkundung von Kopenhagen
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Unterwegs in Kopenhagen

Kopenhagen verfügt über ein sehr gutes öffentliches Verkehrssystem. Man kann eine App (DOT App) herunterladen und darüber Tickets kaufen, was sehr praktisch ist. Auch Google Maps bietet genaue Informationen zu den Fahrplänen, sodass die Route berechnet werden kann, und inzwischen gibt es sogar eine Live-Ansicht, bei der man die Kamera auf die Umgebung richtet und Pfeile sieht, wohin man gehen muss. Sehr praktisch und äußerst effizient.

Die Züge sind geräumig und es gibt spezielle Bereiche für Fahrräder. In Kopenhagen kommen auf eine Person fast zwei Fahrräder.

Fahrt mit dem Zug ins Zentrum

Es gibt auch einen Tempel in Kopenhagen, den ich am Morgen besucht habe.

Kopenhagener Tempel

Gegen Mittag ging ich in die Fußgängerzone im Zentrum, die voller Menschen war. Auf der Straße gab es verschiedenste Unterhaltung.

Eines der Straßenfeste am Samstag mit Live-Musik

Anschließend kaufte ich ein Ticket für eine Hop-on-Hop-off-Stadtrundfahrt durch Kopenhagen. Zwei der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Meerjungfrauenstatue und die Statue von H. C. Andersen, einem berühmten Märchenschriftsteller. Zu Lebzeiten war er nicht berühmt; seine Bekanntheit erlangte er erst nach seinem Tod.

Die Statue von Hans Christian Andersen
Die berühmte Meerjungfrauenstatue

Ich machte auch Halt an der „Vor Frue Kirke“ (Frauenkirche), wo der dänisch-isländische Bildhauer Bertel Thorvaldsen eine berühmte Christusstatue sowie die zwölf Apostel geschaffen hat.

Im Inneren der Kathedrale
Die Christusstatue von Bertel Thorvaldsen

Das Fahrrad ist in Kopenhagen ein sehr praktisches Verkehrsmittel. Man kann es auch im Zug mitnehmen und sich anschließend damit in der Stadt fortbewegen.

Fahrräder sind ein praktisches Verkehrsmittel in Kopenhagen

Auf der Zugfahrt zurück zu meiner Unterkunft habe ich einige Gebäude mit sehr ungewöhnlicher Architektur gesehen.

Interessante Gebäudeformen vom Zug aus gesehen

Als ich an meiner Haltestelle ankam, erlebte ich einen plötzlichen Wetterumschwung. Auf einmal zog ein Sturm mit starkem Regen auf. Ich hatte keinen Regenschirm dabei, und selbst wenn ich einen gehabt hätte, hätte er kaum geholfen. Also wartete ich etwa 30 Minuten, bis der Sturm vorbeigezogen war, und ging dann zu meiner Unterkunft.

Starker Regen, als ich aus dem Zug ausgestiegen bin

Bildergalerie

Kurze Videoclips