Tag 20: Von Tromsø zum Polarkreis und weiter nach Mo i Rana

Richtung Süden
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Reisekarte

Start in den Tag bei idealem Wetter

Heute habe ich mich von meiner Frau und unseren Gastgebern verabschiedet und meine Reise in Richtung Süden fortgesetzt. Ich hatte eine ziemlich lange Strecke vor mir, die den ganzen Tag in Anspruch nahm.

Die Fahrt war sehr landschaftlich geprägt. Die norwegische Natur ist einfach atemberaubend. Berge, Fjorde und Seen wechseln sich mit Wäldern, Wiesen und Sträuchern ab. Die Temperatur war heute hoch: Am Morgen waren es beim Start 23 Grad, später stieg sie auf 29 Grad, und ich sah sogar einige Menschen beim Sonnenbaden und Schwimmen. Je weiter ich nach Süden kam, desto besser wurden die Straßen. Sie waren auch kurviger als im Norden, was das Fahren noch angenehmer machte.

Blick von einer der Fährfahrten
Fähren sind Teil des Alltagsverkehrs in Norwegen
Noch mehr beeindruckende Ausblicke

Fährfahrt mit Stefan

Unterwegs musste ich eine Fähre nehmen, und dort traf ich Stefan aus Deutschland auf seiner Oldtimer-BMW GS 800. Er erzählte mir, dass er im letzten Jahr mit seiner Familie nach Norwegen gereist war und so begeistert war, dass er unbedingt auch mit dem Motorrad zurückkehren wollte. Mit einem Oldtimer zu reisen ist ein Abenteuer für sich!

Stefan aus Deutschland
Posieren neben meinem und Stefans Motorrädern

Überquerung des Polarkreises

Es war 21:30 Uhr und ich hatte noch etwa 45 Minuten bis zu meinem Ziel, als ich den Polarkreis überquerte. Dort machte ich einen kurzen Stopp im Besucherzentrum und setzte anschließend meine Fahrt fort.

Ankunft am Polarkreiszentrum
Im Geschäft

Die heutige Fahrt war wirklich wunderschön. Ich kam kurz vor 23 Uhr an, checkte im Hotel ein und ging bald darauf schlafen, um für den nächsten Tag bereit zu sein. Draußen war es immer noch hell.

Heute legte ich 668 km zurück, der Gesamtkilometerstand betrug 6.636 km.

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