Tag 2: Oświęcim (Auschwitz), Polen

Regnerischer Morgen
Die Wettervorhersage war nicht gut, also zogen wir unsere Regenausrüstung an und machten uns auf den Weg. Größtenteils war es nicht schlimm, aber es gab zwei Abschnitte, auf denen wir durch ein Gewitter fuhren. Mit meiner GoPro-Kamera habe ich wenig aufgenommen, weil es nicht viel zu filmen gab.

Bei unserer Ankunft in Oświęcim fanden wir die Wohnung und packten aus. Die Stadt ist nicht sehr groß. Wir wollten uns die beiden Museen ansehen, die die Geschichte des Konzentrationslagers Auschwitz erzählen, doch Tickets waren nur online erhältlich, und die nächsten zwei Tage waren ausverkauft.
Wir sind heute 280 km gefahren. Der Tourenkilometerzähler zeigte 805 km an.
Das Gedenkgelände des Konzentrationslagers
Das Konzentrationslager war etwa 25 Gehminuten von unserer Wohnung entfernt. Auf dem Weg dorthin gingen wir durch einen schönen Park.

Die Stadt ist schön und gepflegt. Insgesamt war ich beeindruckt, wie gut Polen aussieht. Im Vergleich mit Slowenien würde ich sagen, dass die Polen ähnliche Standards haben: Sie halten ihre Häuser und Gärten in Ordnung und fahren gerne schöne Autos.
Die Stadt zieht viele Besucher an, hauptsächlich Tagesausflügler, die mit Bussen zu den Gedenkstätten kommen. Wir kamen beim Gedenkgelände des Konzentrationslagers an und prüften, ob wir eintreten konnten, aber das war nicht möglich. Also machten wir nur einige Fotos von außen.



Das Gedenkmuseum
Anschließend gingen wir zu Fuß in den anderen Teil der Stadt, wo das Gedenkmuseum errichtet wurde. Auch dort konnten wir nicht hinein, da Tickets nur online reserviert werden können und für die nächsten Tage ausverkauft waren.

Bildergalerie
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Reisekarte -

Regnerischer Morgen -

Schöner Park in der Stadt -

Blick auf das Konzentrationslager durch den Stacheldraht -

Lagerinneres mit Holzbaracken -

Die andere Seite des Konzentrationslagers -

Im Inneren des Konzentrationslagers -

Eingang zum Konzentrationslager -

Gedenkmuseum im anderen Teil der Stadt -

Gleise in die Hölle